From Fantasy

Das Labyrinth von London

Als im British Museum ein altes Relikt gefunden wird, ist die magische Welt außer sich. Denn verborgen hinter allerlei Abwehrmechanismen schlummert ein Gegenstand von ungeheurer Macht, der das Gleichgewicht zwischen Weiß- und Schwarzmagiern verschieben könnte. Die verlustreichen Vorfälle bei ersten Versuchen, das Relikt zu öffnen, verlangen nach einem Wahrsager. Und da alle anderen sich angesichts…

Das Spiel des dunklen Prinzen

Beim Aufräumen des Dachbodens stürzt die 17-jährige Taija durch einen Spiegel und landet in einer fremden Welt voll Eis und Schnee. Noch ahnt sie noch nichts von der Gefahr, in der sie schwebt. Denn diesen Ort beherrscht seit langer Zeit ein tödliches Spiel. Und sowohl die weiße Königin, als auch der dunkle Prinz suchen noch…

Der Nachtzirkus

»Der Zirkus kommt überraschend. Es gibt keine Ankündigung, keine Reklametafeln oder Plakate an Litfaßsäulen, keine Artikel und Zeitungsanzeigen. Plötzlich ist der da, wie aus dem Nichts.« S. 7 Was Erin Morgenstern mit dem Nachtzirkus erschafft, ist mehr als eine Geschichte. Es ist vielmehr eine Idee, ein Traum, der auch nach Beenden des Buches weiter lebt…

Die Flüsse von London

Nachdem Constable Peter Grant während einer Morduntersuchung in Covent Garden auf einen Geist trifft, verändert sich sein Leben schlagartig. Als Lehrling des letzten Zauberers von England muss er sich fortan nicht nur durch langwierige Lateinlektionen quälen, sondern auch in einer übernatürlichen Mordserie ermitteln und nebenbei die Streitigkeiten von Flussgöttern beilegen…      Das Buch wird…

Wédora. Schatten und Tod

Wäre mir dieses Hörbuch nicht geschenkt worden, hätte ich die Geschichte – obwohl ich durchaus ein Freund von Fantasy bin – mit Sicherheit niemals angerührt. Denn wie die meisten Bücher dieses Genres könnte man die Broschur von »Wédora. Schatten und Staub« durchaus zur Selbstverteidigung einsetzen, was mich zugegebenermaßen häufig abzuschrecken weiß. Ein Hörbuch von rund 16…

Die Spieluhr

Ja, ich gebe es zu. Ich habe dieses Buch allein aufgrund seiner wunderschönen, leinengebundenen (!) Optik gekauft. Vielleicht taten auch der Name Ulrich Tukur und die wohlwollenden Pressestimmen auf der Rückseite ihren Dienst dazu, doch wenn ich ehrlich bin, verlangte es mich ganz einfach danach, dieses Prachtstück zu besitzen und es stolz in meinem Bücherregal…